Predigten

Kirchweih 2013

Text: Jesus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Liebe Gemeinde!

Für diese Predigt möchte ich gedanklich das Glasfernster, das sich jetzt an der Südseite im Kirchenschiff befindet, in den Blickpunkt rücken. Damit wir es wenigstes in Kleinformat vor uns haben, sollte möglichst jeder jetzt die Fotographie in seinen Händen halten. Dazu hören wir das Jesuswort: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Das ist wohl das Thema dieses Bildes.
Dieses Glasfenster hat einen Weg in unserer Kirche zurückgelegt. Ursprünglich wurde es für Weiterlesen

Jubilate 2013

Jubelkonfirmation 2013

Liebe Jubelkonfirmanden, liebe Gemeinde!
„Wie wird das Wetter?“ So haben wir uns in den letzten Wochen oft gefragt. Nach  so einem langen und dunklen Winter sehnt man sich nach Wärme und Licht. Es ist Aufgabe der Meteorologen, uns zu sagen, wie das Wetter wird. Wenn ich die heutigen Wettervorhersagen mit den vor 30 – 40 Jahren vergleiche, muss ich sagen, es gelingt ihnen zunehmend  besser und präziser. Weiterlesen

Konfirmation 2013

Predigttext: 
Folgt allein dem Herrn, eurem Gott, nach und achtet ihn. Gehorcht seinen Geboten und hört auf seine Stimme! Dient ihm und haltet euch an ihn!
5. Mose 13,5

Liebe Konfirmanden, liebe Eltern und Paten, liebe Gemeinde!
Eine Schulklasse hat Wandertag. Auf ihrem Weg durch die wunderschöne Landschaft sehen sie einen Mann an einem Aussichtspunkt sitzen und malen. Die Kinder laufen hin und schauen ihm über die Schultern und sind erstaunt über das, was da auf einem Blatt Papier entsteht. Cool und ernüchternd  erklärt ihnen der Mann: „Seht ihr, so muss man sich abplagen, Weiterlesen

Predigt zu Jubilate 2012

Predigttext: Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

Liebe Jubelkonfirmanden, liebe Gemeinde!

Wissen Sie, was das ist? Das ist Hightech aus dem Mittelalter. Kaum einer kennt es heute noch. Nur in unserer Sprache lebt dieses Gerät fort. Es ist ein Kerbholz.
Wie funktionierte ein Kerbholz? Das Kerbholz war der Vorläufer unseres heutigen Computers. Es war wohl ein einfaches, aber wirksames Speichermedium. Eben weil man einfach Kerben in ein Holz geschnitzt hat, nannte man dieses Speichermedium „Kerbholz“. Weiterlesen

Jubilate 2011

Liebe Jubelkonfirmanden, liebe Gemeinde!

Man hört ja so allerhand Schlechtes über die Navi´s.
Am 23.12.2010 berichtete der Merkur: „Ein Österreicher war mit seiner Gattin nach einem anstrengenden Flug auf dem schnellsten Weg vom Münchner Flughafen nach Hause unterwegs. Entsprechend programmierte er sein Navigationsgerät – ein fataler Fehler. Der 70-Jährige vertraute der Technik und landete schließlich auf einem völlig verschneiten Feldweg durch das Schnauppinger Holz. Dort fuhr sich der Wagen prompt fest. Weiterlesen

Silvester 2009

Predigt am 31. Dezember 2009

Text: Jakobus 4,13-15

Liebe Gemeinde!

Mit dem  Rückblick auf zwei Ereignisse des vergangenen Jahres möchte ich mit Euch heute Abend / Morgen vorwärts blicken.
Beide Ereignisse gehören nicht zu den großen politischen Ereignissen des Jahres 2009. Und doch könnten sie uns helfen, unter den richtigen Bedingungen und in der richtigen inneren Haltung an den Start für das neue Jahr zu gehen.
Als erstes denke ich an den Überflieger von Limbach-Oberfrohna.

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Christ-Vesper am Heiligen Abend 2009

Liebe Gemeinde!

Als Leitwort für die Andacht am Hl. Abend habe ich ein bekanntes Psalmwort ausgesucht. PS 37,5 „Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen.“ Daraus leitet sich das Thema ab, das uns beschäftigen soll: Auf  der Suche nach Gott. Als Illustration dazu sollen uns weihnachtliche Gestalten – nämlich die Weisen aus dem Morgenland dienen.
Mir ist aufgefallen, dass das, was wir sicher von Ihnen zu wissen meinen, gerade nicht  sicher ist.
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Pfingstmontag 2009

Predigttext: 1. Korinther 2,12
Diese Predigt wurde zum Berggottesdienst am Scheibenberg gehalten.Liebe Gemeinde!

„Was ist bloß in mich gefahren?“  – fragen wir uns vielleicht manchmal. Wenn ich z.B. einen Zeitschriftenverkäufer solange  auf mich einreden lasse, bis ich schließlich ein Abonnement unterschreibe, dass ich eigentlich gar nicht wollte und dessen Unterschrift ich eine Stunde später schon wieder bereue.
„Was ist bloß in dich gefahren?“ sagt meine Frau zu mir, wenn ich plötzlich aufs Gaspedal trete, weil ich es nicht ertragen kann, dass mich einer überholte.
Und ich ärgere mich dann über mich selbst und sage mir:
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Pfingstsonntag 2009

Predigttext: Matthäus 16, 13-19
13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes derTäufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten.
15 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

Ostern 2009

Predigttext: Lukas 24, 13-3513 Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa zwei Wegstunden entfernt; dessen Name ist Emmaus.
14 Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten.
15 Und es geschah, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.
16 Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten.
17 Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen.
18 Und der eine, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
19 Und er sprach zu ihnen: Weiterlesen