Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen
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Zwischen dem Gelobten Land und Gelobtland


Gemeindereise nach Israel und Jordanien in Jahr 2011

 

Gelobtland ist ein Stadtteil von Marienberg. Auf dem Markt in Marienberg stiegen die ersten Teilnehmerinnen unserer Israel-Jordanien-Reise aus. Beginn und Start der gemeinsamen Tage war jedoch Crottendorf. Jährlich unternimmt die Ev.-Luth. Kirchgemeinde eine Gemeindereise in Länder, in denen sich biblische bzw. frühchristliche Geschichte ereignet hat.  Im Jahr 2011 war nach einer fünfjährigen Pause wieder Israel Ziel unserer Erkundungen. Ergänzend kam Jordanien hinzu.

Die mehr oder weniger zufällige Ähnlichkeit der beiden namentlichen Eckpunkte unserer Reise lässt Erinnerungen und  Reflexionen wach werden. Wir waren im Gelobten Land. Seit den Tagen Abrahams nennt man dieses Gebiet „das gelobte Land“ d.h. das von Gott versprochene Land. Das heutige Israel und Jordanien gehören zu den Regionen, in denen sich biblische Geschichte ereignet hat. Normalerweise erzählt man eine Reise von Beginn an bis zu deren Ende nach. Ich wähle den umgekehrten Weg und berichte von den Stationen unserer Reise rückwärts. Wenn Sie den Reisebericht in chronologischer Reihenfolge lesen möchten, müssen Sie ganz unten anfangen.

Es waren genau 6 Stunden zwischen dem Gelobten Land und Gelobtland. Um 6 Uhr starteten wir vom Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv, saßen um 9 Uhr im Transfer-Bus in Prag und waren Punkt 12 Uhr in Marienberg. Die Gedanken an unseren letzten Tag in Jerusalem lagen noch obenauf.

 




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